Unsere Leistungen

Sonnenschutz, Wintergärten, Planung und Montage

Markisen, Jalousien und Sonnenschutz, Wintergärten aus Aluminium, Projektierung, Planung und Montage.

Leistungsumfang

Sonnenschutz und Wintergärten: das gehört dazu

Die Leistungen im Bereich Sonnenschutz und Wintergärten auf einen Blick. Weiter unten finden Sie Fachwissen für Bauherren und Planer.

  • Markisen
  • Jalousien
  • Sonnenschutz
  • Wintergärten
  • Projektierung/Planung
  • Montage
Geschäftshaus mit Sonnenschutzlamellen und Glaseingang

Jedes Projekt beginnt bei uns mit einer durchdachten und maßgeschneiderten Planung. In enger Zusammenarbeit mit Architekten und Bauherren entwickeln wir Lösungen, die Ihre Vorstellungen optimal umsetzen.

Unsere Montage ist echte Handarbeit: präzise, sorgfältig und mit höchstem handwerklichem Können. Unser geschultes Montagepersonal transportiert jedes Profil und Fenster eigenhändig an den richtigen Ort und sorgt dafür, dass Ihr Gebäude schnell eine schützende und ästhetische Hülle erhält.

Sonnenschutz: Markisen und Jalousien

Große Glasflächen bringen Licht ins Gebäude, aber im Sommer auch Wärme. Ein guter Sonnenschutz hält Räume kühl, verhindert Blendung am Bildschirmarbeitsplatz und spart Energie für die Kühlung.

  • Jalousien und Raffstores: außenliegende Lamellen, die sich stufenlos wenden lassen. Sie lenken Tageslicht und halten direkte Sonne ab
  • Senkrechtmarkisen und Screens: Gewebe vor dem Fenster, die Wärme abhalten und den Blick nach außen erhalten
  • Gelenkarm- und Wintergartenmarkisen: beschatten Terrassen, Dächer und Glasdächer
  • Feststehender Sonnenschutz: Lamellen oder Lochbleche als Teil der Fassade, ohne Antrieb und wartungsarm

Wie gut ein Sonnenschutz wirkt, beschreibt der Abminderungsfaktor Fc: Je kleiner der Wert, desto weniger Sonnenwärme gelangt in den Raum. Außenliegende Lamellen erreichen deutlich bessere Werte als innenliegende Behänge.

Wintergärten

Ein Wintergarten aus Aluminium und Glas verbindet Haus und Garten. Aluminiumprofile tragen große Glasflächen bei schlanken Ansichten und brauchen kaum Pflege. Unterschieden werden Kaltwintergärten (unbeheizt, für die Übergangszeit) und Warmwintergärten (gedämmt und beheizt, ganzjährig nutzbar).

  • Statik: Schneelast und Windlast am Standort bestimmen Profile und Glasdicken
  • Klima: ausreichende Lüftung und Beschattung, sonst heizt sich der Glasraum im Sommer stark auf
  • Glas: im Dach Verbundsicherheitsglas, Sonnenschutzglas oder außenliegende Markise
  • Genehmigung: Wintergärten sind in Bayern meist genehmigungspflichtig

Projektierung und Planung

Bei Fassaden, Fenstern und Türen im Objektbau entscheidet die Planung über Kosten, Termine und Qualität. Typische Planungsschritte eines ausführenden Fachbetriebs sind:

  • Aufmaß und Bestandsaufnahme: Maße und Anschlüsse am Rohbau oder im Bestand prüfen
  • Werk- und Montageplanung: Ansichten, Schnitte und Details zu Anschlüssen an Decke, Wand und Dach
  • Statische und bauphysikalische Nachweise: Windlast, Glasbemessung, Wärme- und Schallschutz
  • Abstimmung: mit Architekten, Fachplanern und anderen Gewerken auf der Baustelle

Montage

Die Montage ist der Schritt, in dem sich die Qualität von Planung und Fertigung zeigt. Elemente müssen im Lot und in der Flucht sitzen, sicher im Rohbau verankert und dauerhaft dicht angeschlossen sein. Für Fenster und Türen gilt das Drei-Ebenen-Prinzip: innen luftdicht, in der Mitte gedämmt, außen schlagregendicht und dampfdurchlässig.

Worauf Planer achten sollten

  • Sonnenschutz früh einplanen: Kästen, Führungsschienen und Antriebe brauchen Platz in Sturz und Laibung
  • Windwächter: außenliegender Sonnenschutz muss bei Sturm automatisch einfahren
  • Steuerung: Anbindung an Gebäudeautomation, Zeit- und Sonnensteuerung abstimmen
  • Montagelogistik: Kran, Hebebühnen, Lagerflächen und Zufahrten für große Elemente auf der Baustelle klären
  • Montage an einer Glasfassade mit Hebebühne
  • Monteure in einer neu verglasten Halle
  • Glasfassade von innen während der Montage
  • Rohbau mit Kran während der Bauphase
  • Neubau mit Fensterbändern während der Bauphase

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Häufige Fragen

Fragen zu Sonnenschutz und Wintergärten

Ist außenliegender Sonnenschutz besser als innenliegender?

Ja, deutlich. Außenliegender Sonnenschutz hält die Sonnenstrahlung ab, bevor sie das Glas erreicht. Innenliegende Rollos oder Lamellen schützen vor Blendung, die Wärme ist dann aber schon im Raum. Für den sommerlichen Wärmeschutz ist außenliegender Sonnenschutz daher meist die wirksamere Lösung.

Was ist der Unterschied zwischen Kalt- und Warmwintergarten?

Ein Kaltwintergarten ist nicht beheizt und wird vor allem im Frühjahr, Sommer und Herbst genutzt. Ein Warmwintergarten ist gedämmt, wärmegedämmt verglast und beheizt und damit ganzjährig Wohnraum. Er muss die Anforderungen des Gebäudemodernisierungsgesetzes (vormals GEG) erfüllen und braucht in der Regel eine Baugenehmigung.

Braucht ein Wintergarten eine Baugenehmigung?

Das hängt vom Landesbaurecht und von der Größe ab. In Bayern ist ein Wintergarten in den meisten Fällen genehmigungspflichtig. Am sichersten ist eine frühe Abstimmung mit dem Bauamt.

Wie funktioniert eine Montage nach dem Drei-Ebenen-Prinzip?

Beim Einbau von Fenstern und Türen wird die Fuge zum Mauerwerk in drei Ebenen abgedichtet: innen luftdicht, damit keine feuchte Raumluft in die Fuge gelangt, in der Mitte gedämmt und außen schlagregendicht, aber dampfdurchlässig. So bleibt die Fuge dauerhaft trocken.

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